Hoodie oder Zip-Jacke?

Jun 27, 2021Allgemein, Fashion

Wir vergleichen zwei SeeShirt Klassiker: Hoodie und Zip-Jacke. Was ist besser bzw. praktischer?

Viele fragen uns oder sind unsicher beim Bestellen: Was soll ich lieber nehmen – einen kuscheligen Kapuzenpullover (Hoodie) oder doch eine Sweatjacke mit Reißverschluss? Am besten ist natürlich, Du hast beides in Deinem Kleiderschrank. Denn diese beiden Klassiker lassen sich auf verschiedene Weise stylen und haben ihre jeweiligen Vorzüge. Wenn Du aber unsicher bist, was besser zu Dir passt, haben wir hier ein paar Punkte, die Dir vielleicht bei der Entscheidungsfindung helfen.

Hoodie: der kultige Klassiker

Kurzer geschichtlicher Exkurs: Hoodie oder auch Hoody kommt vom englischen Wort „hood“ für Kapuze. Bereits in den 30er Jahren kamen in den USA die ersten „Hooded Sweatshirts“ auf den Markt, zunächst als praktische Arbeitskleidung für Arbeiter in kalten Lagern oder Kühlhäusern. In den 60/70er Jahren wurde der lässige Kapuzenpullover in der Modewelt populär und ein Inbegriff des Street-Styles. Seitdem ist er aus unseren Kleiderschränken nicht mehr wegzudenken.

Zum Tragen wird der Hoodie über den Kopf gezogen. Das ist praktisch und wärmend zugleich. Mit den Kordeln unter der Kapuze lässt sich der Halsausschnitt verkleinern – so kann man es sich richtig gemütlich machen. Übrigens: aus Sicherheitsgründen haben unsere Kinderhoodies keine Kordeln. Ein klassischer Hoodie hat eine Kängurutasche am Bauch, um darin Sachen verstauen zu können. Bei unserem ersten Hoodie – dem SeeHood – hatten wir diese auch.

Da aber sich viele unserer Kunden darüber beklagt hatten, dass die Kängurutasche zu sehr aufträgt, haben wir uns bei der neuen Variante – dem SeeHood 2.0 – für praktische Seitentaschen entschieden. Dieser besteht aus Bio-Baumwolle und recyceltem Polyester, das dafür sorgt, dass der Hoodie in Form bleibt. Mit ihrer angerauten Innenseite sind die Hoodies besonders kuschelig und lassen sich perfekt zu Jeans oder auch einer Shorts stylen. Einfach mal über´s T-Shirt gezogen – fertig ist der Look. Zum Mitnehmen kannst Du den Hoodie auch einfach über die Schultern werfen.

Zip-Jacke: vielseitiger Alltagsbegleiter

Die Zip-Jacke ist ein richtiger Styling-Allrounder. Diese kannst Du mal offen, mal geschlossen tragen. Ob zu lässig zu Jeans, kurzer Hose oder für die Damen auch mal etwas schicker zu einem Rock. Durch den Reißverschluss speichert die Sweatjacke zwar nicht so viel Wärme wie ein klassischer Hoodie, lässt sich aber somit auch etwas schneller anziehen.

Zip-Jacken gibt es in vielen verschiedenen Varianten: ganz klassisch im sportlichen Look mit Kapuze, auch für die Kids, ohne Kapuze mit einem kleinen Kragen, der bei Bedarf aufgestellt werden kann, in dünner Sommerqualität oder mit wärmendem Fleecefutter für die kälteren Tage. Dadurch sind den Stylingmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt. Eine Zip-Jacke kannst Du einfach mal über Dein Outfit “drüberwerfen” und zerstörst so nicht den vorherigen Look. Weiterer Pluspunkt: Du musst Dir hier beim Anziehen keine Gedanken über Deine Frisur machen, da die Sweatjacke ja nicht über den Kopf gezogen wird.

Fazit: die Zip-Jacke bietet etwas mehr Stylingmöglichkeiten und ist in vielen Varianten verfügbar, wobei der Hoodie etwas kuscheliger zu tragen ist und einfach mal ein Modeklassiker. Was davon Du lieber trägst, ist natürlich Dir selbst überlassen. Hauptsache Du fühlst Dich darin wohl! 😊

Wir vergleichen zwei SeeShirt Klassiker: Hoodie und Zip-Jacke. Was ist besser bzw. praktischer?

Viele fragen uns oder sind unsicher beim Bestellen: Was soll ich lieber nehmen – einen kuscheligen Kapuzenpullover (Hoodie) oder doch eine Sweatjacke mit Reißverschluss? Am besten ist natürlich, Du hast beides in Deinem Kleiderschrank. Denn diese beiden Klassiker lassen sich auf verschiedene Weise stylen und haben ihre jeweiligen Vorzüge. Wenn Du aber unsicher bist, was besser zu Dir passt, haben wir hier ein paar Punkte, die Dir vielleicht bei der Entscheidungsfindung helfen.

Hoodie: der kultige Klassiker

Kurzer geschichtlicher Exkurs: Hoodie oder auch Hoody kommt vom englischen Wort „hood“ für Kapuze. Bereits in den 30er Jahren kamen in den USA die ersten „Hooded Sweatshirts“ auf den Markt, zunächst als praktische Arbeitskleidung für Arbeiter in kalten Lagern oder Kühlhäusern. In den 60/70er Jahren wurde der lässige Kapuzenpullover in der Modewelt populär und ein Inbegriff des Street-Styles. Seitdem ist er aus unseren Kleiderschränken nicht mehr wegzudenken.

Zum Tragen wird der Hoodie über den Kopf gezogen. Das ist praktisch und wärmend zugleich. Mit den Kordeln unter der Kapuze lässt sich der Halsausschnitt verkleinern – so kann man es sich richtig gemütlich machen. Übrigens: aus Sicherheitsgründen haben unsere Kinderhoodies keine Kordeln. Ein klassischer Hoodie hat eine Kängurutasche am Bauch, um darin Sachen verstauen zu können. Bei unserem ersten Hoodie – dem SeeHood – hatten wir diese auch.

Da aber sich viele unserer Kunden darüber beklagt hatten, dass die Kängurutasche zu sehr aufträgt, haben wir uns bei der neuen Variante – dem SeeHood 2.0 – für praktische Seitentaschen entschieden. Dieser besteht aus Bio-Baumwolle und recyceltem Polyester, das dafür sorgt, dass der Hoodie in Form bleibt. Mit ihrer angerauten Innenseite sind die Hoodies besonders kuschelig und lassen sich perfekt zu Jeans oder auch einer Shorts stylen. Einfach mal über´s T-Shirt gezogen – fertig ist der Look. Zum Mitnehmen kannst Du den Hoodie auch einfach über die Schultern werfen.

Zip-Jacke: vielseitiger Alltagsbegleiter

Die Zip-Jacke ist ein richtiger Styling-Allrounder. Diese kannst Du mal offen, mal geschlossen tragen. Ob zu lässig zu Jeans, kurzer Hose oder für die Damen auch mal etwas schicker zu einem Rock. Durch den Reißverschluss speichert die Sweatjacke zwar nicht so viel Wärme wie ein klassischer Hoodie, lässt sich aber somit auch etwas schneller anziehen.

Zip-Jacken gibt es in vielen verschiedenen Varianten: ganz klassisch im sportlichen Look mit Kapuze, auch für die Kids, ohne Kapuze mit einem kleinen Kragen, der bei Bedarf aufgestellt werden kann, in dünner Sommerqualität oder mit wärmendem Fleecefutter für die kälteren Tage. Dadurch sind den Stylingmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt. Eine Zip-Jacke kannst Du einfach mal über Dein Outfit “drüberwerfen” und zerstörst so nicht den vorherigen Look. Weiterer Pluspunkt: Du musst Dir hier beim Anziehen keine Gedanken über Deine Frisur machen, da die Sweatjacke ja nicht über den Kopf gezogen wird.

Fazit: die Zip-Jacke bietet etwas mehr Stylingmöglichkeiten und ist in vielen Varianten verfügbar, wobei der Hoodie etwas kuscheliger zu tragen ist und einfach mal ein Modeklassiker. Was davon Du lieber trägst, ist natürlich Dir selbst überlassen. Hauptsache Du fühlst Dich darin wohl! 😊

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